ZS229: Elisabeth Báthory, die (angebliche) Blutgräfin

Wir springen in dieser Folge ins frühe 17. Jahrhundert. Protagonistin ist die einflussreiche ungarische Gräfin Elisabeth Báthory, die im Jahr 1610 vom Vizekönig Ungarns festgenommen wird. Vorgeworfen werden ihr beinahe unbeschreibbare Grausamkeiten und eine Vielzahl an Morden.

Wir sprechen darüber, was es mit den Vorwürfen tatsächlich auf sich hatte, was aus Báthory wurde und vor allem, wie man sich auch noch Jahrhunderte später an sie erinnert.

Das Episodenbild zeigt Báthory in einer Version des einzigen von ihr noch existierenden Porträts.

Literatur

Die in der Folge erwähnte Literatur sind die folgenden Bücher:

  • Michael Farin – “Heroine des Grauens – Elisabeth Bathory”
  • Tony Thorne – “Countess Dracula: The Life and Times of Elisabeth Bathory, the Blood Countess”
  • Kimberley Craft – “Infamous Lady – The True Story of Countess Erszebet Bathory”

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ZS181: Von Gulasch, Pörkölt und Nationalgerichten

Wir springen in dieser Folge in die ungarische Tiefebene, wo vor Jahrhunderten Viehhirten eine Suppe kreierten, die in weiterer Folge ein identitätsstiftendes Merkmal ungarischer Kultur werden sollte.

Wir sprechen über das, was diese Suppe ausmacht, wann das Paprikapulver dazukam und warum Gulasch heute als ungarisches Nationalgericht gilt.

Die am Anfang der Folge erwähnte Episode des Zeitspeise Podcasts über Pizza findet sich hier.

Das Episodenbild ist aus dem frühen 21. Jahrhundert und zeigt Pörkölt mit traditionell dazu gereichten Kartoffeln.

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ZS145: Barbara von Cilli oder Wie eine 100 mal wiederholte Lüge zur Wahrheit wird

Wir springen in dieser Folge wieder tief ins Mittelalter. Wir sprechen über Barbara von Cilli, die Ehefrau des römisch-deutschen Kaisers Sigismund von Luxemburg. In der Geschichte lange Zeit als “Schwarze Königin” bezeichnet, ging Barbara schon früh nach ihrem Tod als eine der niederträchtigsten Königinnen des Mittelalters in die Geschichte ein.

Wie es dazu kam, und warum wir auch nach Jahrhunderten viele Dinge aus der Geschichte hinterfragen sollten, klären wir in dieser Folge.

Als Expertin stand uns diesmal Dr. Daniela Dvořáková zur Verfügung. Nicht nur durch ihre Monographie über Barbara von Cilli, sondern auch dankenswerterweise indem sie sich an einem schönen Samstagnachmittag in einem Kaffeehaus in Bratislava für diese Episode interviewen ließ.

Das Profilbild zeigt (angeblich) Barbara von Cilli beim Einzug zum Konzil in Konstanz.

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