ZS204: Obaysch – das viktorianische Nilpferd

Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Die relativ neu gegründete Zoological Society in England will ihren Zoo im Regent’s Park um einen Star erweitern. Sie beschließen, dass dieser Star ein Nilpferd sein muss, und mit Hilfe des ägyptischen Machthabers, wird dieses Vorhaben in die Tat umgesetzt.

Wir sprechen in dieser Folge über dieses Nilpferd, Obaysch: woher es kam, was es so besonders machte, was es für das viktorianische England bedeutete und welches Vermächtnis es hinterließ.

Die erwähnte Literatur ist das Buch “Obaysch – A Hippopotamus in Victorian London” von John Simons.

Das Profilbild zeigt Obaysch auf einer Fotografie aus dem Jahr 1852.

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ZS149: Die Kabeljaukriege

Wir springen in dieser Folge nicht weit zurück. Die Geschichte beginnt in den späten 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Wir befinden uns in Island, und wie der Name schon sagt, dreht sich die Geschichte unter anderem auch um Kabeljau. Denn der ist ein begehrtes Gut, nicht nur bei den isländischen, sondern besonders auch bei den britischen Fischern. So sehr, dass sich im Jahr 1958 ein Konflikt entfaltet, der bis in die späten 1970er Jahre reichen sollte.

Das erwähnte Paper heißt “The Cod Wars: a re-analysis”, ist aus dem Jahr 2016 und von Sverrir Steinsson, erschienen in der Publikation “European Security”.

Das Episodenbild zeigt den Zusammenstoß des isländischen Küstenwacheschiffs „Odinn“ mit dem britischen Kriegsschiff „Scylla“. Lizenz: Issac Newton, Scylla-Odinn, CC BY-SA 2.5

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ZS137: Die Französisch-Britische Union

Wir springen diese Woche in der Geschichte nicht sehr weit zurück. Nur bis 1940, als sich ein kleines aber feines Stück jener Art von Geschichte zuträgt, das wir getrost als „was wäre wenn“-Geschichte bezeichnen können.

Erzählt wird diese Geschichte allerdings nicht von uns, sondern von einem Gasterzähler. Ralf Grabuschnig, selbst Historiker, Blogger und Geschichtenerzähler in seinem eigenen Podcast auf Déjà-vu Geschichte, hat uns diese Geschichte mitgebracht. Vielen Dank dafür!

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