09 Aug

ZS98: Über Schoßhunde und gierige Affen

Wir springen diesmal hauptsächlich ins Mittelalter und sprechen über vermeintlich nutzlose aber dann doch ganz sinnvolle Wesen: Haustiere, und zwar die kleinen.

Obwohl nicht als Wachtiere oder zur Jagd geeignet, hatten vor allem Aristokraten und Aristokratinnen durch die Jahrhunderte stattliche Sammlungen unterschiedlicher Tiere. Wir unterhalten uns darüber, welche das waren, warum sie gehalten wurden und auch was manchmal nach deren Tod geschah.

Das in der Folge erwähnte Bild des Banketts des Herzogs von Berry gibt’s hier zu sehen.

Das Episodenbild ist ein Teil eines illustrierten Manuskripts aus dem 16. Jahrhundert. Mehr dazu gibt’s hier.

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Ein Gedanke zu „ZS98: Über Schoßhunde und gierige Affen

  1. Danke für diese unterhaltsame Folge. Mir gefallen solche Themen, weil sie einem den Alltag und die Gedankenwelt früherer Epochen näherbringen.

    Es ist nun doch schon zwei, drei Wochen her, seit ich mir die Folge angehört habe, darum bin ich mir nicht mehr sicher, ob ihr es darin erwähnt habt oder nicht, aber mir kam bei dem Thema sogleich der skandalumwitterte römische Kaiser Caligula in den Sinn und seine etwas besondere Beziehung zu seinem Pferd Incitatus.

    Bezüglich Königin Victoria und die Frage, wie sie wohl den Dackel nannte, ist mir noch aus dem Hinterstübchen der fun fact eingefallen, dass sie, soweit ich mich erinnere, selber fliessend Deutsch sprach und privat auch meistens mit ihrem Mann Deutsch kommunizierte.

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