ZS68: Eine ganz kleine Geschichte der Mikroskopie

Wir begrüßen in dieser Folge mal wieder einen Gast, der uns eine Geschichte mitgebracht hat: André Lampe hat in seiner Doktorarbeit ein Mikroskop gebaut und sich im Zuge seiner Recherchen auch mit der Geschichte der Mikroskopie beschäftigt. Wir sprechen über Antoni van Leeuwenhoek, der zwar eigentlich Geschäftsmann war, aber erstaunlich präzise Mikroskope gebaut hat – und der an einer Krankheit gestorben ist, die nach ihm benannt wurde.

Mehr über Mikroskopie erzählt André in seinem Talk auf dem 33c3: “Es sind die kleinen Dinge im Leben”. In seinem Blog gibt André außerdem Tipps für den Kauf eines Mikroskops und natürlich auch einen Post über genau diese Folge.

Diese Episode haben wir auf dem 33c3 aufgenommen, daher sind manchmal Personen im Hintergrund zu hören – und einmal auch die Seidenstraße.

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Johannes Vermeer - The Astronomer - WGA24685

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5 Antworten auf „ZS68: Eine ganz kleine Geschichte der Mikroskopie“

Wie grandios ist das den…
– Ihr am 33c3, und ich habe Euch gar nicht gesehen!
– und Andre als Gast!
Vom Feinsten… 🙂

Ich kann dem Andre wieder nichts anderes als zustimmen, denn…

– aus der Arbeit heraus ergeben sich neue Erkenntnisse die zu Erst dubios
erscheinen aber bei näherer Betrachtung eine wahnsinnige Quintessenz
besitzen!
– Dieses passiert in der Ingenieurswissenschaft nur dann wenn selber Hand
angelegt wird. Also wenn man selber etwas baut und nicht wenn eine
existierende Anlage “betreut” wird!
– Und was ganz wichtig ist bei selbst gebauten Anlagen:
Die erworbenen Messdaten richtig korrelieren lassen zu können und diese
Korrelationen auch richtig interpretieren zu können!
– Also ganz einfach:
Erworbenes Wissen in einem anderen Kontext anwenden zu können! 🙂
– Das Problem bei solchen Dingen ist immer, dass man als Ingenieur dieses
Ding selber bauen können muß… also mit seinen eigenen Händen, um die
Funktionalitäts-Problematik selber begreifen zu können. Dadurch ergibt
sich die Inovation aus der Arbeit heraus!
– Doch darin liegen die größten Probleme in der heutigen Zeit:
a: Viele Ingenieure besitzen 2 linke Hände und an jedem Finger ist ein
Daumen!
b: Viele Ingenieure sind schlicht weg zu “nobel” um selber in den Dreck
zu greifen.
c: Der Elfenbeinturm (= die Bürokratie der UNI’s) lassen dies schlicht
weg nicht zu.

Ich bitte um mehr Themen zu dieser Disziplin der Ingenieurs-Geschichte.

Danke für dein Feedback! Ja, echt schade, dass wir die Gelegenheit am 33c3 verpasst haben. Müssen wir dann mal nachholen.

War wie die anderen Folgen auch sehr interessant.

Ich grübel auch schon seit Langem über das Intro. Heißt es ‘… der Reporter wie der sich damals…’?

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