07 Dez

ZS63: Konstantin und die Janitscharen

Wir springen ins 15. Jahrhundert und direkt in die Mitte des osmanischen Heers. Gefürchtet über Jahrhunderte, wurde ihre Eliteeinheit, die Janitscharen, ursprünglich hauptsächlich aus christlichen Jungen rekrutiert. Wir sprechen über einen von ihnen, Konstantin von Ostrovitza, und was die Janitscharen so besonders machte (und warum sie schlussendlich dann doch aufhörten zu existieren).

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3 Gedanken zu „ZS63: Konstantin und die Janitscharen

  1. Mir hat die Art wie sie die Geschichte erzählt haben sehr gefallen. Es klang interessant obwohl man keine Bilder oder etwas anderes sehen konnte. Was mir noch gefallen hat ist, dass sie die türkischen Wörter verwendet haben.

  2. Immer wieder spannend, Ihre Zeitsprünge. Vielen Dank für die vielseitigen und unterhaltsamen Zeitreisen. Zur Sendung “Konstantin und die Janitscharen” möchte ich ein Fragezeichen anbringen. Sie erwähnen, dass die Janitscharen mit Langbögen bewaffnet gewesen seien. So weit mir bekannt ist, waren es aber Kompositbögen. Kompositbögen müssen zum Spannen übergeschlagen werden und können durchaus über sehr hohe Entfernungen mit großer Durchschlagskraft abgeschossen werden. Darüber hinaus sind sie kürzer und der Schütze ist damit wesentlich wendiger. Im Topkapi-Museum habe ich einen solchen gesehen, der mich wegen seiner Perfektion und Schönheit sehr beeindruckt hat.https://books.google.de/books?id=ALm-AwAAQBAJ&pg=PA147&lpg=PA147&dq=topkapi+museum+kompositbogen&source=bl&ots=XhU1pdTyYn&sig=ACfU3U22yG29kifdw0sLhYLelawpuP07Iw&hl=de&sa=X&ved=2ahUKEwis8Kewi4fjAhUJU1AKHTI9BesQ6AEwC3oECAcQAQ#v=onepage&q=topkapi%20museum%20kompositbogen&f=false

    • Servus Gabriela,
      vielen Dank für deinen Hinweis. Das stimmt natürlich! Leider ist’s schon so lang her, dass ich nicht mehr genau weiß, wie ich den Bogen benannt hab, aber ja, war natürlich ein Kompositbogen, kein Langbogen (der kommt dann dafür in der Episode zu Crécy vor).

      Liebe Grüße,
      Richard

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