25 Jul

ZS44: Eine kurze Geschichte der Süßigkeiten

Wir springen diesmal quer durch die Jahrhunderte und sprechen in mehreren Anekdoten darüber, wie Süßigkeiten das wurden, was sie heute sind.


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8 Gedanken zu „ZS44: Eine kurze Geschichte der Süßigkeiten

  1. Pingback: Lieblings-Sammlung 1 – Lieblings-Plätzchen

  2. Sehr interessanter und schöner Bericht über die Geschichte der Leckereien.
    Wieder einmal eine sehr schöne Folge mit vielen kleinen Kurzgeschichten.

    An einer Stelle muss ich jedoch Einspruch erheben: soweit ich weiß hatte man im antiken Rom durchaus schon Eis, welches mittels Eseln, auch im Sommer, aus den Alpen geholt und in die Hauptstadt gebracht wurde.

    • Hallo Fossegrimm,

      das stimmt natürlich! Da hab ich den Römern und ihren Fähigkeiten, sich auch über lange Strecken zu holen, was sie brauchen, unrecht getan.

      Lg,
      Richard

  3. Der Podcasts enthielt sehr interessante Informationen. Ich habe vieles dazu gelernt und mir wurde vieles klar. Die Sprecher hat man sehr deutlich verstehen können. Auch gut fand ich die persönlichen Meinungen die ab und zu in Worte gefast worden sind.

  4. Ich bin der Meinung das sie die Erzählung über die kurze Geschichte der schokolade sehr interessant gestaltet haben so das es von jedem die Interesse erwecken könnte

  5. Interessant für geschichtsbegeisterte Süßigkeitenliebhaber*innen ist vielleicht die Schokoladenmanufaktur von Edelmond, die ihre Schokolade mithilfe eines extra angefertigten Melangeurs nach orinigalen Bauplänen herstellt. Auf der Website heißt es:
    “Wir wollen möglichst viel von dem, was in der rohen Bohne steckt und an ihr zu riechen ist, auch in der Schokolade haben. Das ist etwas komplett anderes als das, was die Schokoladenindustrie mit Beginn des 20. Jahrhunderts begonnen hat. Damals rochen die Menschen genug Natur, sie hatten Ledersachen, im Ofen wurde Holz und Kohle verbrannt; alle waren von diesen urbanen Gerüchen umgeben.
    Wenn die Leute damals eine Schokolade bekommen haben, die nach Ursprung riecht, nach Gerbstoffen und organischen Säuren, dann waren sie wahrscheinlich gar nicht glücklich. Wir sehen das so, dass die Schokoladenhersteller damals eine Perfektionierung versucht haben, damit sie wirklich rein schmeckt. Das ist der Weg, der vor einhundert Jahren entstanden ist, als die Menschen froh waren, mal etwas süßes zu essen, das einfach neutral schmeckt, vor allem nicht bitter.
    Heute ist es genau umgedreht, nichts riecht mehr nach Leder, nach Ofen oder dem, was in der Küche gekocht wurde. Wir sind froh, wenn wir wieder etwas Ursprüngliches schmecken. Heute freut man sich, wenn man einen Wein bekommt, der ein bisschen nach Holz, nach Fass oder Barrique schmeckt. Wir denken, dass es in unserer Zeit, in der alles perfekt gemacht wird, alles immer mehr veredelt und alles rausgezogen wird, was rauszuziehen ist, wieder wichtiger wird, Ursprüngliches zu schmecken.”

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