04 Jul

ZS41: Der Wiener Kreis und die Ermordung von Moritz Schlick

Am 22. Juni 1936 wird Moritz Schlick, einer der Protagonisten des Wiener Kreises, auf dem Weg zu seiner Vorlesung von einem ehemaligen Doktoranden ermordet. In diesem Zeitsprung beschäftigen wir uns mit den Positionen des Neopositivismus, einer der einflussreichsten wissenschaftlichen Strömung des 20. Jahrhunderts, und den (politischen) Umständen, die zum Ende des Wiener Kreises führten.

Ein großer Dank geht an Lothar Bodingbauer, der uns als Sprecher einiger Quellen zur Verfügung stand. Er macht die sehr hörenswerten Podcasts Die Physikalische Soiree, The Macher Report, Lob und Tadel und Bienengespräche.

Hinweistafel in der Universität Wien, Philosophenstiege

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3 Gedanken zu „ZS41: Der Wiener Kreis und die Ermordung von Moritz Schlick

  1. Da ihr ja Feedback haben wollt:
    Ich habe bisher alle 41 Episoden durchgehört und fand sie alle interessant. Sie sind auch kurz genug, dass ich sie, wenn zB abends ein Podcast vorbei und noch etwas, aber nicht mehr viel Zeit ist, noch am Stück hören kann. Gleichzeitig sind sie aber auch lang genug, um einen gewissen epischen Bogen zu entwickeln.
    Vom Austrofaschismus wusste ich bishher nicht viel, weitere Episoden dazu wären bestimmt interessant. Wobei so ein komplexes Thema in eurem anekdotenhaften Format schwer in aller Tiefe behandelt werden kann.
    Ansonsten fand ich auch die technik- und wissenschaftshistorischen Folgen besonders interessant.

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