01 Jan

ZS223: Ramen und die Transformation Japans

Wir springen in dieser Folge nach Japan um uns mit einem seiner wichtigsten Gerichte auseinanderzusetzen: Ramen. Wir sprechen über den Ursprung der Speise, aber auch darüber, warum sie eigentlich so beliebt wurde und was das mit der Transformation Japans in eine Wirtschaftsmacht zu tun hat.

Das Episodenbild zeigt eine Schüssel Tonkotsu Ramen, verspeist in der Wiener Mochi Ramen Bar.

Die verwendete Literatur ist das Buch “The Untold History of Ramen”  von George Solt.

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8 Gedanken zu „ZS223: Ramen und die Transformation Japans

  1. Vielen Dank für das spannende Thema und die wundervolle Vortragsweise. Ich wollte noch ergänzen, dass es eine Verbindung zwischen Ramen und Glutamat gibt, wenn eine Dashi-Brühe verwendet wird. Dashi wird aus Bonitoflocken und Kombu zubereitet. Die Kombu-Alge enthält natürlich erzeugtes Glutamat, das den sogenannten Umami-Geschmack anregt. Umamai gilt neben süß, sauer, bitter und salzig als fünfter Geschmackssinn, der von eigenen Geschmacksknospen wahrgenommen wird.

  2. Vielen Dank für die erneut tolle Folge!
    Eine kleiner Tipp zur Aussprache dieser komplizierten japanischen Vornamen: von einem Freund der Kosuke mit Vornamen heißt weiß ich das man ihn Koske ausspricht (also ohne hörbares U). Soweit ich weiß kann dies auch auf z.b. Daisuke oder Yusuke übertragen werden.

  3. Hallo,
    Ich habe kürzlich Ihren Podcast entdeckt und habe großen Gefallen daran gefunden. Danke dafür!
    2 Anmerkungen zur Batavia-Sendungen:
    1. Von wem hat Russell Crow eigentlich die rechte gekauft? Von der Ostindienkompanie?
    2. Segelschiffe wurden durchaus noch größer. Beispiele: Sabtissima Trinidad, Preussen 1902,
    Beste Grüße
    Thomas

  4. Hey!
    Mein Sohn (11) und ich lieben euren Podcast!
    Bezüglich Ramen in Wien:
    das Lokal im zweiten kenne ich natürlich..
    auf der Lerchenfelderstraße gibt es ein ur gutes Ramenlokal:
    “Oreno Ramen” – wirklich fantastisch und da kann man reservieren 🙂
    liebe Grüße!

  5. Ein paar Tage nach der Folge bin ich mit meiner Frau gleich zum Ramen-Esesn gegangen – jetzt komme ich endlich dazu, euch noch mal für die tolle Folge zu danken.

    In München kann ich dieses Restaurant empfehlen: Ohayou Sushi (Nähe Scheidplatz)

    Lecker war’s, ich könnte gleich noch mal eine vertragen. Immer weiter so!

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