08 Feb

ZS20: Von Drachenknochen und Schildkrötenorakeln

Chinas Geschichte ist lang, geht aber noch viel weiter zurück als jene der bekannten Dynastien. Wie Fossilien dieser langen Geschichte, und die Praxis sie für Tinkturen aller Art zu verwenden, zur wohl wichtigsten archäologischen Entdeckung des späten 19. Jahrhunderts in China geführt haben, das erzählen wir in dieser Episode des Zeitsprungs.

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6 Gedanken zu „ZS20: Von Drachenknochen und Schildkrötenorakeln

  1. Ein kleines Detail war falsch: Was Richard als absolute Größen im Vergleich angibt, ist daneben: Deutschland hat 357 000km², Österreich 84 000 km², Jingxi 160 000 km². Die Relationen haben also gestimmt.

    Keep up the good work!

    • Ahhh, du hast natürlich absolut recht. Ich war unaufmerksam und hab übersehen, dass alle Werte, die ich recherchiert habe in Quadratmeilen statt Kilometern waren. Werden wir gleich als Erratum dazuschreiben. Danke fürs Aufmerksammachen 🙂

  2. Schön bei Euch etwas über China zu hören, vielen Dank!
    Das wäre doch eine tolle Möglichkeit gewesen einen Sinologen einzubinden und das Thema zu dritt zu erörtern. Was haltet Ihr von einem solchen interdisziplinären Ansatz?
    Aber wie gesagt, sehr schön, dass ihr etwas über China bringt. Da gibt es noch viele tolle Geschichten, auch weil das Land so groß wie Europa ist und eine verdammt lange Geschichte hat.

    • Hi Benjamin!

      Freut mich, dass dir die Folge gefallen hat. Ja, ein Sinologe wäre fein gewesen, ist sich aber damals zeitlich einfach nicht ausgegangen. Wir schauen aber mittlerweile schon drauf, auch mal andere Stimmen einzubinden. Daniel hat zum Beispiel in Episode 76 über die japanischen Holdouts einen Experten zu Wort kommen lassen.

      Und ja, China ist auf jeden Fall faszinierend, da wird sicher wieder die ein oder andere Folge kommen,

      Lg,
      Richard

  3. Ich interessiere mich eigentlich nicht für Geschichte, jedoch ist der Podcast so gut, dass es mir Spaß macht etwas über Geschichte zu lernen.
    PS:Es heißt “China” und nicht “Kina”.

    • Danke fürs Lob! Freut mich immer, wenn ich Leute für Geschichte begeistern kann. Bezüglich der Aussprache: meinst du “Schina” statt “Kina”? Falls ja, da scheiden sich da die Geister. In Österreich dominiert auf jeden Fall “Kina”, da halt ich mich dran 🙂

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