17 Jan

ZS17: Eine Urkunde, ein Zeltlager und eine Fälschung

In diesem Zeitsprung begeben wir uns mal wieder ins Mittelalter: Wir sprechen über ein außergewöhnliches Ereignis im Jahr 1156. Es treffen sich zwei Herzöge und ein Kaiser in einem Zeltlager auf den »Wiesen von Barbing«, wenige Kilometer östlich von Regensburg, zu einem Fahnenritual.

Ein besonderer Dank geht an Martin Fischer, der den sehr hörenswerten Podcast Staatsbürgerkunde macht und dafür sorgt, dass bei Zeitsprung zum ersten Mal auch Latein zu hören ist.


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Ein Gedanke zu „ZS17: Eine Urkunde, ein Zeltlager und eine Fälschung

  1. Hallo ihr Zeitspringer!
    Eine Anmerkung zu diesem Fahnenritual, das sich Richard gar nicht so recht vorstellen konnte: Solche Rituale finden immer noch statt, beispielsweise beim Militär, wenn die Befehlsgewalt von einem Befehlshaber auf einen neuen übertragen wird. Und das sogar bis in allerhöchste Stellen.
    Hier ein Beispiel dazu in einem Bericht über einen höheren NATO-Posten. Auch hier übergibt derjenige, der das Kommando ursprünglich hatte, die Fahne und damit das Kommando zuerst an seinen “Chef”, und dann dieser die Fahne und damit das Kommando an den, der es neu bekommen soll:

    https://augengeradeaus.net/2019/05/buehler-tritt-nato-kommandoposten-in-brunssum-an-fuer-ein-knappes-jahr/?fbclid=IwAR3LZqSvwkBF6mfiOyIIamsF7BSUiRiC_kd1JyVf3TBGCnciwMqAp9BUJMI

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