21 Nov

ZS165: Pius IX. und die kurzlebige Römische Republik von 1849

Wir springen in dieser Folge in die Mitte des 19. Jahrhunderts. Ort des Geschehens ist das heutige Italien, das zu diesem Zeitpunkt ein Fleckenteppich kleinerer und größerer Herrschaftsgebiete war. Eines davon war der Kirchenstaat, der zu diesem Zeitpunkt schon seit über 1000 Jahren existiert. Doch das Revolutionsjahr 1848 steht vor der Tür, und der neugewählte Papst Pius IX. steht vor einer schwierigen Entscheidung.

Wir sprechen in dieser Episode darüber, wie diese Entscheidung aussah und welche Folgen sie für ihn, das System des Kirchenstaats und die Gesamtbevölkerung Italiens hatte.

Die erwähnte Literatur ist das Buch “The Pope Who Would Be King” von David I. Kertzer.

Das Episodenbild zeigt Pius IX. in einem Portrait des US-amerikanischen Malers George Peter Alexander Healy aus dem Jahr 1781.

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Ein Gedanke zu „ZS165: Pius IX. und die kurzlebige Römische Republik von 1849

  1. Sieh an, so spät war das mit dem Vatikanstaat in seinen heutigen Grenzen, das wusste ich wieder nicht.
    Wie den Rest der Geschichte… Mich würde noch interessieren, was aus der revolutionären Verfassung wurde. Ist die später noch einmal hervolgeholt oder zitiert worden?

    Aber das der oben genannte Maler derart visionär war, dass er schon 1781 ein Portrait von Pius IX. malte, glaube ich mal nicht. Auch wenn es das längste Pontifikat war… 😉

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