28 Mrz

ZS131: Strathclyde – ein (fast) vergessenes Königreich

Im Jahr 1018, in der Schlacht bei Carham, findet sich der letzte Hinweis auf ein heute fast vergessenes Königreich, das die Geschichte Großbritanniens während des Mittelalters geprägt hat: Strathclyde (auch bekannt als Alt Clut, Dumbarton oder Cumbria). Es war das langlebigste Königreich im sog. Alten Norden, das vom alten Britannien geprägt war – die letzte keltische Hochburg im Norden, vor der englisch-schottischen Dominanz der späteren Jahrhunderte.

Vielen Dank an Dr. Fiona Edmonds (@fionaedmonds), die uns in dieser Episode als Expertin zur Verfügung stand!

Britain 802 de

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5 Gedanken zu „ZS131: Strathclyde – ein (fast) vergessenes Königreich

  1. Wooobeeeiii so ganz die letzte gälische Hochburg war’s dann auch nicht! Gerade zu der Zeit, als Strathclyde unterging, entwickelte sich nur ein paar Kilometer weiter westlich das Reich der Lords of the Isles heraus. Das waren wohl teilweise Kelten, teilweise auch Nachkommen von norwegischen Wikingern, die noch bis ins 15. Jahrhundert hinein ihre Unabhängigkeit gegenüber Schottland bewahren konnten und so ziemlich die gesamten Inseln an der schottischen Westküste beherrschten.

  2. Ich meine dss Richard mal erwähnte das er die Saxon Stories von Bernard Cornwell gelesen hat. Dort wird Northumbria, Strathclyde und ,ich glaube mich zumindest zu erinneren, Dal Riada erwähnt.

    Interresante Thema. 7 Jahrhunderte kann man aber wohl in einem Podcast nicht gerecht werden.

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