05 Okt

ZS02: Tatortschau mit Wiedererkennungswert

Wir springen diesmal nicht ganz so weit zurück in der Geschichte, reden aber wieder über einen Mordfall – vor allen Dingen um seine Aufklärung durch Fingerabdrücke am Tatort. Es geht um die Anfänge der Biometrie und einen gefälschten Fingerabdruck, wobei wir in dem ein oder anderen Nebenplausch die Wissenschafts- und Technikgeschichte streifen. Und ein Kriminologe kommt auch zu Wort.

Weiterlesen:
Der erwähnte Artikel: Alphonse Bertillon (1912): »Les empreintes digitales«, in: Archives d’Anthropologie Criminelle 27, S. 36–52. Wer mehr über die Frage zur Wissenschaftlichkeit erfahren will, wird hier fündig: Jennifer Mnookin/Simon Cole et al. (2011): »The Need for a Research Culture in the Forensic Sciences«, in: UCLA Law Review 725, S. 726–779.


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Ein Gedanke zu „ZS02: Tatortschau mit Wiedererkennungswert

  1. Da es zu den Methoden von heutzutage gar nicht ähnelt, war es für mich sehr interessant zu erfahren, wie die Leute im Mittelalter ihre Schulden aufgeschrieben haben bzw wie sie mit sowas umgegangen sind.

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